Der Mond ist aufgegangen (EG 482)

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1.) Der Mond ist aufgegangen, / die goldnen Sternlein prangen / am Himmel hell und klar. /
Der Wald steht schwarz und schweiget, / und aus den Wiesen steiget /
der weiße Nebel wunderbar.

3.) Seht ihr den Mond dort stehen? / Er ist nur halb zu sehen / und ist doch rund und schön. /
So sind wohl manche Sachen, / die wir getrost belachen, /
weil unsre Augen sie nicht sehn.

7.) So legt euch denn, ihr Brüder, / in Gottes Namen nieder; / kalt ist der Abendhauch. /
Verschon uns, Gott, mit Strafen / und lass uns ruhig schlafen. /
Und unsern kranken Nachbarn auch!

Text: Matthias Claudius (1779)
Musik: Johann Abraham Peter Schulz (1790)


P.S. Singt die Strophen, die Ihr gerne singen möchtet - dies ist lediglich nur eine Empfehlung! ;-)