"Mehr Himmel sehen" - Lesung: Einsichten und Aussichten

Sie waren eingeladen, gemeinsam ein Buch zu schreiben: 25 Frauen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Ihre Geschichten sollten widerspiegeln, wie es Ihnen in der Sache mit Gott und der Welt geht. Ihre Geschichten waren es wert, erzählt und aufgeschrieben zu werden. Geschichten, die unter dem Himmel geschehen, und bisher von fast 1000 Menschen gelesen und von einigen auch gehört wurden. Berührend, erfrischend, manchmal rebellisch, aber auch traurig und zum Nachdenken anregend. Daraus entstanden ist das Buch „Mehr Himmel sehen“. 

Am 8.9.2019 veranstalten wir um 17 Uhr dazu eine Lesung in der St.-Andreas-Kirche in Hollenstedt!

Wir haben einige dieser Frauen eingeladen und hören an diesem Abend einzelne biblische Erzählungen, ebenfalls nehmen wir Anteil an den Erfahrungen verschiedener Frauen mit diesen Geschichten. Dazu werden Fotos gezeigt und der Abend wird musikalisch von Christian Huck, Kantor der St.-Andreas-Kirchengemeinde Hollenstedt, begleitet

Freuen dürfen sich alle Besucher auch auf die Möglichkeit an diesem Abend „schöne Wörter“ pflücken zu können und noch vieles mehr. Ein Abend mit Überraschungen ist garantiert!

 

Konzert mit "Gospelchip"

„Gospelship“ verfolgt weiter den seit einigen Jahren eingeschlagenen Weg, seine stilistische Breite auszubauen. Beim Jahreskonzert erwartet Sie also eine abwechslungsreiche Mischung von Gospels und Spirituals in klassischen und neuen Arrangements und von Chorwerken früherer Jahrhunderte, die uns auch heute noch etwas zu sagen haben; eine Mischung aus Bibelvertonungen, freien geistlichen Texten und aus weltlichen Liedtexten aller Themenbereiche.

Einige Stücke werden Sie aus den Gottesdienst-Auftritten kennen, andere werden exklusiv für das Jahreskonzert neu einstudiert. Um all das zusammen zu hören, kommen Sie am Sonnabend, den 26. Oktober 2019 um 19 Uhr in die Hollenstedter St.-Andreas-Kirche!

Konzert mit dem Hittfelder Dutzend

Durch die Jahrhunderte gab es immer wieder Berufs-Musikerinnen – weniger als männliche Berufs-Musiker, aber mehr als üblicherweise bekannt ist. Was sich durch die Zeiten und Orte ändert, sind gesellschaftliche Herkunft und Anerkennung: In Mittelalter und Renaissance finden sich komponierende Frauen in den Klöstern; ihre Wirkung reicht kaum über die Klostermauern hinaus. Im Italien des Barock kommen sie aus dem wohlhabenden Stadt-Bürgertum, und dass sie selbstbewusst Musik schreiben, schien weithin akzeptiert zu sein – bekanntestes Beispiel ist Barbara Strozzi in Venedig.

Zur selben Zeit in Deutschland sind es mehr die Fürstinnen an aufgeklärten Höfen, die komponieren – etwa Wilhelmine Preußen (verheiratete Bayreuth). Im 19. Jahrhundert holt auch in Deutschland das Bürgertum auf – Fanny Mendelssohn (verheiratete Hensel) und Clara Wieck (verheiratete Schumann) sind inzwischen weithin bekannt. Das diesjährigeHerbstprogramm des Hittfelder Dutzend befasst sich nicht nur mit Kompositionen von Frauen, eswird auch ganz allgemein um Frauen und Geschlechterverhältnisse gehen. Wie immer bei den Konzerten des Kammerchores werden Unterhaltsames und Nachdenkliches Hand in Hand gehen.

Seien Sie am 3. November um 17 Uhr in der St.-Andreas-Kirche in Hollenstedt herzlich Wilkommen!